Das ist Wasserdampf, der sich bei einer Abkühlung unter den Gefrierpunkt am Erdboden und an Gegenständen anlagert. Er besteht aus leichten, schuppen-, feder- oder nadelförmigen, weißen Eiskristallen.
Bei einer Abkühlung unter den Gefrierpunkt durch Ausstrahlung kann sich Wasserdampf aus der Luft am Erdboden und an Gegenständen absetzen. Diese Ablagerung nennt man Reif. Sie besteht aus leichten, schuppen-, feder- oder nadelförmigen weißen Eiskristallen. Der Wasserdampf gefriert dabei direkt, ohne vorher noch flüssig zu werden. Reif bildet sich besonders leicht auf exponierten, schwach wärmeleitenden Oberflächen.
Berlin hat zum Beispiel im Mittel 74 Tage mit Reif pro Jahr.