Sie schwimmen im Wasser und registrieren atmosphärische, aber zum Teil auch hydrologische Parameter. Sie dienen zur Gewinnung von Wetterdaten an sonst unbewohnten oder kaum befahrenen Gebieten.
Neben Wetterbeobachtungsschiffen werden diese automatischen Beobachtungsstationen auf dem offenen Meer zur Sammlung von Daten eingesetzt. Dabei messen die Geräte sowohl über Wasser als auch zum Teil unter Wasser. Die Daten werden dann via Satellit an die Landstationen übermittelt. Besonders in wenig oder gar nicht befahrenen Gewässern ist diese Art der Messung mit Hilfe solcher Bojen nützlich. Das Netz der Stationen wird immer weiter ausgebaut.