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Verbreitet goldenes Oktoberwetter! Bald neuer Regen und Sturm?

04. Oktober 2026·06:33 Uhr
Zuletzt aktualisiert:
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Verbreitet goldenes Oktoberwetter! Bald neuer Regen und Sturm?

Der Oktober startet in diesem Jahr golden und beschert uns somit einige sehr schöne Herbsttage. Doch schon bald könnte der zweite Herbstmonat bei uns sein anderes Gesicht zeigen und für den ersten deutlichen und anhaltenden Temperaturrückgang in diesem Herbst sorgen.

Herbst-Hoch sorgt für typisches goldenes Oktoberwetter

Heute bildet sich in den Morgenstunden vor allem in der Mitte und im Süden dichter Nebel oder Hochnebel, der im Tagesverlauf einem freundlichen Sonne-Wolken-Mix Platz macht. Im Südwesten sind zum Abend vereinzelt kleine Regenschauer möglich, sonst bleibt es trocken. Bei einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen steigt das Thermometer auf 15 Grad in Nordfriesland und 22 Grad am Oberrhein.

Morgen ändert sich an der Wetterlage kaum etwas: Während es morgens in vielen Regionen, insbesondere in den Tälern der Mittelgebirge, Nebel gibt, scheint sonst oft den ganzen Tag über die Sonne. In Alpennähe kann es allerdings etwas Regen geben. Der Wind weht schwach, im Norden mäßig aus westlichen Richtungen. Dazu werden maximal 17 Grad an der Ostsee und 23 Grad im Südwesten erreicht.

Am Dienstag ist es nach örtlichem Frühnebel ebenfalls in den meisten Regionen sehr sonnig. Nur an der Nordsee und im äußersten Süden kann es hin und wieder etwas regnen. Hier ist es oft auch länger grau. Mit einem schwachen Westwind werden Höchstwerte zwischen 17 Grad an der Nordsee und 24 Grad im Saarland erwartet.

Großer Wetterwechsel: Teils sehr nasse und kalte zweite Wochenhälfte

Am Mittwoch scheint zunächst vielerorts die Sonne neben hohen Schleierwolken, allerdings ziehen im Westen immer mehr Regenwolken auf, die hier für teils anhaltenden Dauerregen sorgen. Dazu frischt der Wind aus nördlichen Richtungen immer mehr auf. Die Höchsttemperaturen liegen dazu bei 13 Grad im äußersten Norden und 22 Grad in Brandenburg.

Am Donnerstag gibt es landesweit immer wieder kräftige Regenschauer, wobei in der Osthälfte der meiste Niederschlag zu erwarten ist. Zwischendurch lässt sich jedoch auch kurz die Sonne blicken. Bei einem auffrischenden Nordwestwind erreichen die Temperaturen nur noch 12 Grad in Oberbayern und 16 Grad im Rhein-Main-Gebiet.

Am Freitag ist es im Vergleich zu den Vortagen wieder deutlich freundlicher, und oft scheint über längere Zeiträume die Sonne. Zum Abend sind im Norden neue Regenfälle möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Dazu werden in der Spitze 9 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und 18 Grad am Niederrhein erreicht.

Viel Regen und Sturm zum kommenden Wochenende in Sicht!

 

Am Samstag fällt im Süden teils anhaltender Regen, während es nördlich des Mains immer wieder kräftige Schauer im Wechsel mit Sonnenschein gibt. Es weht ein starker Nordwestwind, in exponierten Lagen und an den Küsten sind Sturmböen denkbar. Dabei steigt das Thermometer auf 12 Grad im Sauerland und 17 Grad am Oberrhein.

Am Sonntag regnet es landesweit immer wieder schauerartig. Die Sonne hat insgesamt nur noch wenige Chancen, wobei im Südwesten am ehesten Wolkenlücken zu erwarten sind. Stellenweise kann es auch über mehrere Stunden anhaltenden Regen geben. Bei einem kräftigen, teils stürmischen Nordwestwind werden maximal 11 Grad im äußersten Norden und 18 Grad entlang des Oberrheins erwartet.

Alexander Uffelmann
Über den Autor

Alexander Uffelmann

B. Sc. Geographie – In Ausbildung

Schon als kleines Kind begeisterte ich mich sehr fürs Wetter und Klima. Aktuell studiere ich Geographie in Mainz und bin seit 2024 Teil der wetter.net-Redaktion und kann diesem Hobby nachgehen.

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