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Sonne im Südwesten, Wolken im Norden – Regen erst am Freitag

10. September 2026·00:02 Uhr
3 Min. Lesezeit
Deutschlandwetter
Sonne im Südwesten, Wolken im Norden – Regen erst am Freitag

Das Wetter heute

Heute wechseln sich Sonne und Wolken ab, im Norden und an den Alpen ziehen zeitweise auch dichtere Wolkenfelder durch, aus denen aber kaum noch Regen fällt. Besonders im Südwesten, in der südlichen Mitte und an der Ostseeküste setzt sich häufig die Sonne durch, dort bleibt es durchweg trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 24 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen, an der vorpommerischen Küste kommen vereinzelt steife Böen auf.

In der Nacht halten sich im Norden und unmittelbar an den Alpen viele Wolken, aus denen es noch etwas regnet, im Laufe der Nacht klingen die Schauer jedoch weitgehend ab. Sonst ist es wolkig oder gering bewölkt, teils sogar klar und niederschlagsfrei, stellenweise bildet sich Nebel. Die Temperatur sinkt an der See auf Werte um 14 Grad, im Osten auf 12 bis 9 Grad und sonst auf 10 bis 3 Grad.

Die Wetteraussichten

Am Freitag zeigt sich der Himmel im Westen und Nordwesten wolkig bis stark bewölkt, gebietsweise fällt etwas Regen oder es gehen einzelne Schauer durch. Auch am östlichen Alpenrand tröpfelt es örtlich. Sonst wechseln sich Sonne und Wolken bei trockenem Wetter ab. Die Höchstwerte erreichen 18 bis 25 Grad. Meist bleibt es schwachwindig, nur an der Nordsee weht der Südwestwind mäßig.

Am Samstag scheint im Süden häufig die Sonne bei nur wenigen Wolken, Niederschlag fällt dort nicht. Im übrigen Land ist es wechselnd bewölkt, im Nordwesten liegt anfangs teils dichter Hochnebel. Lediglich im Umfeld der Nordsee fallen vereinzelt einige Tropfen. Die Luft erwärmt sich auf knapp 20 Grad an der See und bis 27 Grad am Oberrhein. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis West.

Am Sonntag bleibt es im Süden bei häufig lockerer Bewölkung trocken, sonst ist es wechselnd bis stark bewölkt und es regnet zeitweise bis in die mittleren Landesteile hinein. Im Süden werden Höchsttemperaturen von 23 bis 26 Grad erreicht, am Oberrhein sind bis 28 Grad möglich. Der Westwind weht schwach bis mäßig, im Norden zeitweise frisch.

Am Montag ist es im Osten anfangs bewölkt und stellenweise fällt noch etwas Regen. Im Tagesverlauf bleibt es dann meist niederschlagsfrei, von Südwesten her lockert die Wolkendecke zunehmend auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 Grad im Norden und bis zu 28 Grad am Oberrhein. Der Wind kommt mäßig aus Nordwest, flaut im Tagesverlauf ab und dreht auf wechselnde Richtungen.

Am Dienstag bleibt es im Süden und Südosten meist gering bewölkt, im späteren Tagesverlauf besteht dort ein geringes Risiko für Schauer und Gewitter. Sonst zieht von Nordwesten zunehmend dichtere Bewölkung auf, in der auch Regen aufkommt. Die Höchsttemperaturen erreichen um 20 Grad im Norden und 24 bis 28 Grad im Süden. Im Süden weht der Wind zunächst schwach, sonst kommt er aus Süd bis Südwest, im Norden frisch und im Nordseeumfeld zeitweise böig auffrischend.

Am Mittwoch ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt und es regnet zeitweise etwas. Auch im Süden, vor allem in Alpennähe, zeigt sich der Himmel bewölkt und zeitweise fällt Regen. Dazwischen wechseln sich Sonne und Wolken ab, dort bleibt es meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 25 Grad, am wärmsten wird es am Oberrhein. Der Westwind weht schwach bis mäßig, im Norden frisch.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei wetter.net.

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